Bei der Auswahl sollten Sie folgende Punkte beachten:

Engagieren Sie nicht den erstbesten Coach. Vergleichen Sie - wenn möglich - immer mehrere Personen und Angebote. 
Fragen Sie nach einem Vorgespräch (i.d.R. kostenlos) und lassen Sie sich die Vorgehensweise des Coachs erläutern
Lassen Sie sich über die Qualifikation des Coachs informieren. Überprüfen Sie, welchen Werdegang und Ausbildung ihn zum Coaching befähigt.
Lassen Sie sich die Methoden des Coachs erläutern. Gute Coachs sind methodisch kompetent und verfügen über ein breites Spektrum von Interventionen.  
Vertrauen Sie Ihrem Gefühl. Engagieren Sie keinen Coach, wenn Sie ihn nicht mögen oder die Beziehung nicht stimmt.
Achten Sie auf die Gesamterscheinung von Person, Unterlagen, Auftreten und Ausdruck.
Fragen Sie den Coach, ob er sich supervidieren lässt. Alle professionellen Coachs haben einen Supervisor, um problematische Fälle aufzuarbeiten und sich vor blinden Flecken zu schützen. 
Achten Sie darauf, dass der Coach nicht auf einzelne Aufträge angewiesen ist. Ein Coach biedert sich nicht für Aufträge an - er gibt dem Klienten die Möglichkeit, eine Wahl zu treffen.
Engagieren Sie niemanden, der behauptet, alle Probleme lösen zu können. Kein Coach ist für jeden Anlass geeignet.
Schwerwiegende psychische Probleme und Abhängigkeitserkrankungen sind nicht das Tätigkeitsfeld eines Coachs. Fragen Sie den Coach, wo er die Grenze zur Psychotherapie zieht.